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Fachfortbildungen mit Dr. med. vet. Peter Patzak 2016


Supervision mit Peter Patzak in Wildschütz 2016


Information und Anmeldung: Eva Patzak, Email: praxis-lebensweise@gmx.de, Tel. 0172/ 9597 464



Das Synthetische- Hormon- Syndrom (SHS)- Diagnose und homöopathische Behandlung

Wochenendseminar in der CHIRON- Schule Berlin 30.4. und 1.5. 2016

· Zusammenfassende und wiederholende Darstellung praxisrelevanter endokrinologischer Grundlagen (klinische Fortbildungspunkte)

· Darstellung des Problems, gestützt auf UAW- Datenbanken und ca. 80 eigene Praxisfälle

· Mehr als 50 Jahre Anti- Baby- Pille- besteht weiterhin Grund zur Freude?

· Hormone in der Menopause - Kehrseite und homöopathische Alternativen

· häufige Folgeerkrankungen jahrelanger hormoneller Verhütung/ Hormonersatztherapie - Erkennung und homöopathische Behandlung anhand von Praxisfällen aus den vergangenen 12 Jahren

· Materia medica weniger bekannter, aber SHS- relevanter Mittel (u.a. Theridion, Apis, Crotalus horridus, Folliculinum, Pituitary anterior)

· Schwerpunkt Therapie von Schilddrüsenstörungen/ Morbus Hashimoto

· interaktives Seminar- bitte Repertorien und MM mitbringen!

· geeignet für homöopathisch arbeitende Ärztinnen und Ärzte, HeilpraktikerInnen, Hebammen

· Diskussion zum aktuellen Effektivitätsstand nicht- hormoneller Verhütungsvarianten und Vergleich mit hormonellen Verhütungsmethoden

· Erläuterungen der praktischen Anwendung nicht- hormoneller Verhütungsvarianten durch Eva Patzak (Beraterin für Frauengesundheit, war 20 Jahre lang als Hebamme tätig und betreute mehr ca. 500 Geburten in ihrem Geburtshaus in Sachsen- Anhalt)

· abgewandelte Version ist als Ausbildungsseminar im Hochschulstudiengang Angewandte Sexualwissenschaften (FH Merseburg) vorgesehen

Seit ca. 12 Jahren fiel mir bei Behandlungen, meist von Frauen, auf, daß ihre Beschwerden nach m.o.w. langer Hormoneinnahme begannen. Häufig äußerten Frauen Erinnerungen wie:„das begann nach der Pille“, „während der Hormon-Spirale hatte ich…“ oder auch: „diese Beschwerden sind weg/haben begonnen, seit ich die Pille abgesetzt habe.“

Nicht nur die allbekannten Hautprobleme, auch Schilddrüsen- Veränderungen, seelische Probleme, rheumatoide Arthritis… bis hin zu Krebserkrankungen haben oft direkt mit Hormoneinnahmen zu tun. Ich werte seither bei jeder Frau, die Hormone angewendet hatte, die Datenbank des arznei-telegramms aus und versuche, Nebenwirkungen von Hormonpräparaten zu ermitteln. Frauen bleiben nach Hormoneinnahme dauerhaft ungewollt kinderlos und Mädchen/junge Frauen, deren Mütter in der Schwangerschaft lange Progesteron genommen hatten, leiden an primärer Amenorrhoe…

Immer wieder erlebte ich- insbesondere bei Ärztinnen und deren Familien- daß sie Hormonpräparate für absolut nebenwirkungsfrei hielten und auch während der homöopathischen Behandlung nicht darauf verzichten wollten. Früher hatte ich aus falsch verstandener Toleranz die Weitereinnahme von Hormonen durch Frauen in meiner Behandlung hingenommen unter der (falschen) Prämisse: Welche moderne Frau wollte sich von einem männlichen Homöopathen in ihre selbst-gesteuerte Weiblichkeit hineinreden lassen? Im Laufe der Jahre mußte ich feststellen, daß bei vielen dieser Frauen die Behandlungsergebnisse unbefriedigend waren. Nachdem ich nun aus Erfahrung weiß, daß ein Großteil der Symptome chronisch kranker Frauen ihre Ursache in der Hormoneinnahme hat, weise ich gleich im Erstgespräch darauf hin und zitiere bei Interesse Organon §§ 75 f.

Teilweise dramatische Fallverläufe, die auch im Seminar besprochen und nachvollzogen werden, lehrten mich, das Augenmerk auf die endokrinologische Seite vieler Fälle zu legen. Ich besuchte Nachschulungen und wiederholte das Studium endokrinologischer Grundlagen mit moderner Literatur. Es zeigte sich in der Erfahrung, wie wenig uns das Studium der homöopathischen Klassiker für diesen Problemkreis weiterhilft, denn diese hatten nicht annähernd mit dieser Dimension des Problems zu tun, das heute unserem Praxisalltag bei der Behandlung von Frauen dominiert.

Zeit: Sa., den 30.4.2016, 9.30- 17 Uhr

So, den 1.5. 2016, 9.30- 16 Uhr

Ort: CHIRON- Schule Berlin, 10713 Berlin-Wilmersdorf,

Sigmaringer Str.1, im UCW, U-Bhf. Blissestr. (U7)

Information und Anmeldung: Leiterin der Schule- Mareen Muckenheim, Dipl. Psych.

info@chiron-berlin.de www.chiron-berlin.de

Seminargebühren: 240,- € (Frühbucherrabatt bis 14.3. 2016: 210,- €, weitere Ermäßigung für Schüler/innen der CHIRON- Schule)


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